LoRaWAN im Praxiseinsatz: Warum sich langsame Funktechnik auszahlt
Kilometer Reichweite, jahrelange Batterielaufzeit und niedrige Kosten: LoRaWAN ist für Sensorik im Außenbereich oft die bessere Wahl als WLAN oder Mobilfunk.
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Pumpen starten, Relais schalten, Ventile öffnen: Die nextwerk Cloud steuert kompatible Geräte direkt – vom Schreibtisch und vom Smartphone aus.
Parksuchverkehr kostet Zeit, Nerven und Sprit – und lässt sich mit kabellosen Stellplatzsensoren messbar reduzieren. Wie ein Parkleitsystem entsteht.
Füllstandssensoren in Containern, Tanks und Silos melden rechtzeitig, wann geleert oder nachgefüllt werden muss – und machen Tourenplanung planbar.
GPS-Tracker zeigen den Standort von Fahrzeugen, Anhängern und Maschinen in Echtzeit. Kein Suchen mehr, kein Anrufen, kein Rückfragen.
Hohe CO₂-Konzentrationen machen müde und unproduktiv. Sensoren in Versammlungsräumen, Klassenzimmern und Büros zeigen, wann Lüften wirklich nötig ist.
Beide Techniken übertragen Sensordaten energiesparend – aber sie haben unterschiedliche Stärken. Wann LoRaWAN passt und wann das Mobilfunknetz die bessere Wahl ist.