Das Sommer-Update der nextwerk Cloud ist ausgerollt. Die drei größten Neuerungen im Überblick – und was sie im Alltag der Anwender verändern. Viele der Verbesserungen stammen direkt aus Kundenwünschen; das Feedback läuft laufend über unseren Support.
Alarmregeln mit Kombinationen
Ein einzelner Messwert ist fast nie ein Problem: Füllstand hoch? Kein Grund zur Sorge bei Regenwetter. Druck sinkt? Normal zur morgendlichen Verbrauchsspitze. Alarme lassen sich deshalb jetzt auf Kombinationen stützen – Füllstand UND Zeitfenster, Druckschwankung UND Wochentag. Typische Fehlalarme lassen sich so sauber ausklammern, und die Meldungen, die übrig bleiben, verdienen Aufmerksamkeit.
Geplante CSV-Exporte
Berichte müssen nicht mehr manuell zusammengestellt werden. CSV-Exporte können pro Messstelle und Zeitraum eingeplant werden und landen automatisch per E-Mail beim Verteiler. Einmal konfiguriert, erscheint der Monatsbericht am ersten Werktag im Postfach – ohne dass jemand die Daten zusammenklickt. Über unsere offenen Schnittstellen fließen die Werte bei Bedarf zusätzlich direkt in Fremdsysteme.
Messwert-Ansicht im Tempo
Die Messwert-Tabelle lädt große Zeiträume jetzt gestaffelt und bleibt dabei bedienbar: Zuerst der sichtbare Ausschnitt, dann der Rest im Hintergrund. Für lange Historien hat sich die gefühlte Ladezeit dadurch halbiert. Wer viele Messstellen betreut, wird den Unterschied jeden Tag bemerken.
Die nextwerk Cloud ist unsere eigene Entwicklung – Betriebe und Kommunen bekommen bei uns keine Standardsoftware vom Band, sondern eine Plattform, die mit ihren Anforderungen wächst. Sehen Sie sich die Funktionen im Rahmen einer persönlichen Demonstration an.